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21.11.2019 14:24 Alter: 343 days
Kategorie: Gesundheitspolitik, Berufspolitik, GKV-Szene

Neuer Investor bei Zahneins-Gruppe

Quintessence News berichtet


 

Partieller Nachdruck mit freundlicher Genehmigung der Redaktion von Quintessence News:

 

MVZ-Gruppe plant weiteres Wachstum und will Digitalisierung der Zahnarztpraxen vorantreiben

 

„Eine der ältesten und größten Gruppen Zahnärztlicher Medizinischer Versorgungszentren (Z-MVZ), die „zahneins-Gruppe“ (Hamburg), bekommt einen neuen Investor. Angezeigt ist beim Bundeskartellamt seit dem 12. November 2019 die Übernahme von 89 Prozent der Anteile an der Gruppe und die alleinige Kontrolle über die Aquilam AcquiCo GmbH, Beteiligungsgesellschaft (Frankfurt), durch die Private-Equity-Gesellschaft PAI Partners (München), die Genehmigung steht allerdings noch aus. Der seit 2017 bei Zahneins aktive Investor Summit Partners (USA) ist damit raus.

 

Investitionen in Ausstattung und Personal

Wie die 2016 von Wichels gemeinsam mit Zahnärzten gegründete Zahneins-Gruppe am 15. November 2019 mitteilte, plane man, im kommenden Jahr den erfolgreichen Wachstumskurs fortzusetzen und verstärkt in die Digitalisierung und Modernisierung zu investieren. Zudem sollen die Weiter- und Fortbildungsaktivitäten für das Fachpersonal verbessert und die zentralen Servicefunktionen für Zahnarztpraxen weiter ausgebaut werden. „Ziel ist es, gemeinsam mit den Partner-Zahnärzten einen nachhaltigen Beitrag für eine hochwertige, flächendeckende und wohnortnahe zahnärztliche Versorgung zu leisten“, so die Unternehmensmitteilung. Aktuell hat die Gruppe nach eigenen Angaben 35 Standorte in Deutschland und 1.200 Mitarbeiter.

 

Gründer und beteiligte Zahnärzte bleiben Gesellschafter

PAI Partners sei eines der führendes europäisches Beteiligungsunternehmen und werde die Gruppe bei der Umsetzung dieser Pläne unterstützen. „Zu diesem Zweck wurde eine verbindliche Vereinbarung über den Erwerb von Anteilen an der Zahneins Gruppe unterzeichnet. PAI Partners verfolge einen branchenspezifischen Ansatz, um die Entwicklung seiner Partner durch finanzielle und strategische Unterstützung bestmöglich zu befördern. Die Zahneins-Gründer und die beteiligten Zahnärzte bleiben weiterhin Gesellschafter der Gruppe“, heißt es []“

 

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