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< COVID-19 zunehmend als Berufskrankheit anerkannt
05.04.2021 10:40 Alter: 17 days
Kategorie: Berufspolitik, Gesundheitspolitik, Praxisfinanzen

Bewertung der ökonomischen Auswirkungen von COVID-19 im Jahr 2020

FVDZ-Umfrage


 

 

Der Bundesvorstand des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte e.V. hat folgenden Aufruf zur Teilnahme an einer Studie gestartet:

 

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

 

die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie treffen die Zahnarztpraxen in der Bundesrepublik Deutschland hart. Notfallbehandlung, Kurzarbeit, Umsatzeinbrüche und horrende Preise für Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel sind nur wenige Schlagworte, die die letzten Monate prägten.

 

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) arbeitet mit Hochdruck daran, die Situation für die Zahnärzteschaft in Deutschland zu verbessern. Gemeinsam mit dem WHO Collaborating Centrefor Epidemiology and Community Dentistry in Mailand (Italien) und den Universitäten in Mainz und Bern (Schweiz) soll nun eine Folge-Studie der „Studie zur Bewertung der epidemiologischen Situation von COVID-19“ letzten Sommer durchgeführt werden. Die Ergebnisse der zuvor genannten Studie werden zeitnah auf der Homepage und im DFZ veröffentlicht.

 

Die nun vorliegende Studie hat zum Ziel, die ökonomischen Auswirkungen in den Zahnarztpraxen in Deutschland im Jahr 2020 zu analysieren. Die Teilnahme ist einmalig, freiwillig und völlig anonym. Wir bitten Sie und fordern Sie höflichst dazu auf, sich an dieser Umfrage (ca. 5 min) zu beteiligen. Die gewonnenen Daten sollen unmittelbar in die Gespräche mit den politischen Entscheidungsträgern einfließen.

 

Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Nur gemeinsam sind wir stark!

 

Zur Umfrage geht es hier. Ihr FVDZ-Bundesvorstand

 

Quelle: FVDZ